Gegen das Vergessen. Zum 57. Jahrestag des Mauerbaus

Wenn sich am Montag der Bau der Mauer zum 57. Mal jährt, werden Freie Demokraten durch Ihre Teilnahme an den Gedenkfeiern zum 13. August 1961 daran erinnern, wohin Abschottung und ideologische Verblendung führen. Viele Hundert Menschen in der DDR haben ihre Sehnsucht nach Freiheit in einer offenen Gesellschaft mit ihrem Leben bezahlt. Millionen wurden im östlichen Teil des  geteilten Deutschlands um ihre Lebensperspektiven betrogen und wie Gefangene gehalten. Ihr Leid fand wie die Mauer erst 1989 ein Ende. Für die FDP Berlin legt Christoph Meyer MdB, der Landesvorsitzende der Hauptstadt-Liberalen, und Holger Krestel MdA, Stellvertretender Vorsitzender der Freien Demokraten im Abgeordnetenhaus,  Kränze an der Mauergedenkstätte in der Bernauer Straße und an der Peter-Fechter-Stele in der Zimmer-Straße nieder. Zuvor hatten beide an der Gedenkfeier für die Maueropfer in der Kapelle der Versöhnung auf dem ehemaligen Todestreifen teilgenommen. Die Opfer mahnen zum Einsatz: "Für die Freiheit. Gegen das Vergessen."