Hier zehn Vorschläge für die Schlussmobilisierung im Wahlkampf:

 

1. Über Europa sprechen

 

Sprechen Sie im Kollegen, Freundes- und Familienkreis über die bevorstehende Wahl. Ermuntern Sie Ihre Gesprächspartner zur Teilnahme. Wer nicht wählen geht, wählt die, die er da bestimmt nicht haben will.

 

2. Zu Europa schreiben

 

Sehen Sie Ihren E-Mail-Verteiler nach Kontakten durch, bei denen zusätzliche Motivation für die Wahl nötig und aussichtsreich scheint. Schreiben Sie einen kurzen Hinweis auf den Wahltag. Ergänzen Sie dabei Ihre persönliche Empfehlung als starkes Signal der Unterstützung.

 

3. Für Europa teilen, liken, kommentieren

 

Die FDP ist auf allen wichtigen Kanälen der Sozialen Medien unterwegs. Sie können die Reichweite der Meldungen bei Facebook, Instagram, Twitter verbessern, wenn Sie die Beiträge Ihrer Freien Demokraten liken, teilen oder kommentieren.

 

4. Nachbarschaft mobilisieren

 

Ihr Ortsverband und die Landesgeschäftsstelle hält eine Grundausstattung an Faltblättern zur Wahl bereit. Helfen Sie mit, unsere Botschaften unter das Volk zu bringen. Versorgen Sie die Briefkästen Ihrer Hausgemeinschaft und Nachbarschaft mit unseren Faltblättern oder nutzen Sie die Tage vor der Wahl dazu, einmal bei  Ihren Nachbarn zu klingeln, um sie positiv zu motivieren. Wenn Sie etwas Zeit erübrigen können, beteiligen Sie sich an "ambulanten Verteilaktionen" in Ihrem Kiez.  (Material in der Geschäftsstelle)

 

5. Für Europa auf die Straße

 

An den Wochenenden vor der Wahl werben unsere Parteifreunde an Informationsständen für das Angebot der FDP. Schauen Sie z.B. beim Einkaufen vorbei. Die Homepage der FDP bietet eine Auswahl bereits bekannter Termine für diesen wichtigen Bürgerdialog.

 

6. Plakatieren für Europa

 

Sie vermissen ein Plakat in Ihrem Wohnumfeld und möchten das ändern? In der Landesgeschäftsstelle gibt es noch Plakate und Kabelbinder für die Laterne vor Ihrer Wohnung.

 

7. Briefwahl nutzen

 

Sie sind am Wahltag gar nicht da? Dann jetzt schnell Briefwahlunterlagen anfordern (Wie das geht, erklärt der Landeswahlleiter hier.)

 

8. Mit Ausdauer für Europa

 

Die Jungen Liberalen werden auch in diesem Jahr wieder ihren erfolgreichen 28-Stunden-Wahlkampf durchführen. Kommen Sie dazu. Unterstützen Sie unsere Nachwuchsorganisation im Bürgergespräch. Vielleicht haben Sie auch noch eine Frage zur Wahl, die Sie dabei im Gespräch klären können. Mehr Info gibt es auf der Homepage der JuLis.

 

9. Aufgeweckt für Europa

 

Wir kämpfen bis zum Wahltag, um Unentschlossene zu motivieren. Ihr telefonischer " Weckruf" bei Freunden und Verwandten kann auch am Wahlsonntag noch einiges bewegen. Ruf doch mal, kommt immer gut an. Das geht natürlich auch per SMS.

 

10. Mach Station im Wahllokal!

 

Beim Sonntagsspaziergang mit der Familie und Freunde lässt sich wunderbar gemeinsam Station im Wahllokal machen. (Wenn Sie Nachbarn haben, die nicht gut zu Fuß sind, kommt auch der gemeinsame Gang oder auch Ihr "privater Chauffeurdienst" gut an.)

Bundesparteitag beschließt Aufruf zur Europawahl

Das Ergebnis war beeindruckend: Einstimmig, ohne Gegenstimmen oder Enthaltungen hat der Bundesparteitag der FDP den Wahlaufruf "Europas Chancen nutzen - mit Mut zur Veränderung" verabschiedet, den die Spitzenkandidatin Nicola Beer mit einer umjubelten Rede eingebracht hat. (Nicola Beer - Bildmitte in Magenta - freute sich sichtlich über die Rückendeckung des Präsidiums und der Europakandidaten, darunter auch der Berliner Spitzendkandidat Carl Grouwet - zweiter von links.) Den Wahlaufruf und alle weiteren Beschlüsse und Wahlergebnisse des Bundesparteitags gibt es hier.

Jetzt Briefwahl beantragen!

Ab sofort können alle, die schon vor dem Wahlsonntag am 26. Mai 2019 votieren wollen, die Briefwahl beantragen. Informationen dazu gibt es hier.

Plakate signalisieren: Europa wählt am 26. Mai

Plakate kündigen den Wahltag an. Seit 7. April, 0.00 Uhr machen sie wie Frühjahrsboten die Straßen Berlins bunt. Erst verändern Plakate das Stadtbild, dann verbessert Politik die EU. Weil wir Europa lieben, wollen wir es verändern. Die FDP Berlin wirbt mit 5.000 Kleinplakaten imFormat DIN A1 und rund 180 mobilen Großflächen. Die plakative Präsenz bleibt ein wichtiges Mittel zur Wählermobilisierung. Ihr kann sich niemand entziehen. Sie bleiben auch bei Stromausfall, schlechtem Netz oder wenig Lust, Zeitung zu lesen, sichtbar. Und spätestens in der Woche nach der Europawahl am 26. Mai. Ist die Stadt dann wieder plakatfrei. Ob Europa nach der Wahl freier ist und bleibt. Das entscheiden die Wählerinnen und Wähler.

Berlins Freie Demokraten legen sich ins Zeug und Hand an: Auch FDP-Generalsekretär Sebastian Czaja (im weißen Hemd) und der Spitzenkandidat der Hauptstadtliberalen Carl Grouwet packen mit an.
Danke allen Ehrenamtlichen, die in diesen Tagen Plakate aufhängen.

Berlins Nummer Eins auf der Zwölf

Der Europaparteitag der Freien Demokraten in der "Station" am Gleisdreieck hat am späten Sonntagnachmittag den Berliner Spitzenkandidaten der FDP Carl Grouwet (rechts im Bild) auf Platz 12 der Bundesliste zur Europawahl nominiert. 

 

In einer Kampfabstimmung setzte sich der 53-jährige Betriebswirt und Kulturmanager, der seit 2017 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bundestag tätig ist, mit 56,01 Prozent durch. Zu den ersten Gratulanten des im belgischen Mechelen geborenen Kreuzbergers zählte der Landesvorsitzende der Hauptstadt-Liberalen Christoph Meyer MdB.  Zu seiner Motivation erklärte Grouwet in seiner Bewerbungsrede: 

 

"Ich bin überzeugt, dass gerade in Zeiten von Brexit anhaltenden Protesten der Gelbwesten und dem Wiedererstarken des Nationalismus wir als Liberale die besten Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit haben."

 

"Es sind nicht die Populisten, die mit ihren einfach Antworten auf komplexe Fragestellungen Europa voranbringen können, sondern wir als Liberale mit unserer Idee für Freiheit, Gleichheit und Demokratie!"

 

"Die Wahl zum Europäischen Parlament wird eine Entscheidungswahl  für ein liberales Europa oder ein Europa, das auseinander fällt. Vertrauen wir auf unsere liberalen Werte, vermitteln wir wieder eine positive Botschaft und nehmen damit den Menschen in Europa ihre Ängste!"

 

Der Europaparteitag der FDP am 27. Januar 2019 hat das Wahlpogramm "Europas Chancen nutzen" der Freien Demokraten einstimmig beschlossen.

 

Termine im Wahlkampf

Der Berliner Kandidat zur Europawahl 2019

Carl Grouwet ist Spitzenkandidaten für das EU-Parlament

Die FDP Berlin zieht mit Carl Grouwet in den Europawahlkampf. Der 53jährige wissenschaftliche Mitarbeiter im Deutschen Bundestag setzte sich am Abend bei der Europawahlversammlung der FDP Berlin in Schöneberg gegen drei Mitbewerber durch. Die Stichwahl im zweiten Wahlgang entschied Carl Grouwet mit 169 Stimmen für sich. Seine Mitbewerberin Juliane Hüttl erzielte 147 der insgesamt 350 Delegierten der Landeswahlversammlung.

Mehr zu Carl Grouwet gibt es im Internet unter www.carlgrouwet.de.
Der liberale Spitzenkandidat für die Bundeshauptstadt präsentiert sich in seinem Vorstellungsvideo:

Über die Bundesliste der Freien Demokraten zur Europawahl hat der Europatag der Bundespartei am Sonntag, 27. Januar 2019, in Berlin, entschieden.

 

Die Hauptstadt-FDP hat ihre Delegierten zu diesem besonderen Parteitag auf ihrer Europavertreterversammlung am Freitag, dem 2. November 2019, in Berlin gewählt.