SPD-Steuerpläne stoppen – Leistungsträger entlasten statt verdächtigen

Die FDP Berlin kritisiert die Steuerpläne der SPD-Fraktion als Ausdruck einer „Politik des Misstrauens“. Generalsekretär Peter Langer fordert eine Entlastung der Berliner Leistungsträger und mahnt die SPD, gut verdienende Bürger nicht länger unter Generalverdacht zu stellen, sondern deren Beitrag für die Stadt anzuerkennen.

Pressemitteilung

BERLIN. Peter Langer, Generalsekretär der FDP Berlin, zu den Steuerplänen der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin:

"Die SPD muss ihre Politik des Misstrauens endlich beenden. Wer in unserer Stadt durch Arbeit etwas leistet, muss entlastet, nicht mit sozialdemokratischer Missgunst überzogen werden. Die Berliner SPD wäre gut beraten, sich darüber zu freuen, wenn Menschen gut verdienen, statt sie automatisch des Betrugs zu verdächtigen."