Explosion im Wedding: FDP fordert harte Hand gegen organisierte Kriminalität

Nach der folgenschweren Explosion eines Sprengkörpers vor einem Wohnhaus im Berliner Wedding wirft die FDP dem Senat ein eklatantes Sicherheitsdefizit vor. Landesvorsitzender Christoph Meyer kritisiert, dass brutale Angriffe und Schießereien zunehmend den Berliner Alltag prägen und das Sicherheitsversprechen von Kai Wegner konterkarieren. Meyer fordert eine massive Aufwertung von Polizei und Justiz, eine konsequente Bekämpfung krimineller Netzwerke sowie spürbar beschleunigte Strafverfahren. Berlin dürfe nicht zum rechtsfreien Raum für organisierte Kriminelle werden.

Pressemitteilung

BERLIN. Christoph Meyer, Landesvorsitzender und Spitzenkandidat der FDP Berlin, zur heutigen Explosion eines Sprengkörpers vor einem Mehrfamilienhaus im Wedding:

 

„Die Explosion in Wedding zeigt: Berlin entwickelt sich immer mehr zum Eldorado für Kriminelle. Kai Wegner ist angetreten, um die Stadt sicherer zu machen - stattdessen gehören Schießereien, Überfälle und Angriffe auf Menschen inzwischen zum Berliner Alltag. Das ist beschämend. Wer vor einem Wohnhaus mutmaßlich eine Granate zündet, demonstriert offen seine Missachtung des Rechtsstaats. Die Berlinerinnen und Berliner erwarten zu Recht, dass Politik und Sicherheitsbehörden die Kontrolle zurückgewinnen. Wir fordern die konsequente Bekämpfung der organisierten Kriminalität, eine bessere Ausstattung von Polizei und Justiz sowie schnellere Strafverfahren. Berlin darf keine Keimzelle für Kriminelle sein, sondern muss wieder eine Stadt werden, in der Recht und Ordnung konsequent durchgesetzt werden.“