Gewalt an Schulen stoppen: FDP fordert harte Konsequenzen und Rückhalt für Lehrkräfte

Die FDP Berlin fordert angesichts der alarmierenden Ergebnisse des „Gewalt- und Konfliktbarometers“ ein entschlossenes Umdenken des Senats. Schulen verrohen laut Landesvorsitzendem Christoph Meyer zunehmend zu Orten der Aggression. Um Lehrkräften und Schülern wieder einen sicheren, angstfreien Alltag zu garantieren, fordern die Freien Demokraten eine konsequente Durchsetzung von Regeln, den vollen Rückhalt für Schulleitungen bei Vorfällen sowie eine spürbar bessere personelle Ausstattung und wirksame Präventionsangebote vor Ort.

Pressemitteilung

BERLIN. Christoph Meyer, Landesvorsitzender der FDP Berlin, zu den Ergebnissen des „Gewalt- und Konfliktbarometers“, welches das Ausmaß der Gewalt an Berliner Schulen untersucht hat:

 

“Berliner Schulen verrohen zu Gewalt- und Aggressionsstätten. Das aktuelle Gewalt- und Konfliktbarometer zeigt in alarmierender Deutlichkeit, wie stark Gewalt, Bedrohungen und Respektlosigkeit den Schulalltag vieler Kinder und Jugendlicher in Berlin prägen. Diese Entwicklung ist ein unmissverständlicher Weckruf für die Bildungspolitik des Berliner Senats. Schulen müssen wieder Orte des Lernens, der Sicherheit und des gegenseitigen Respekts werden. Dafür braucht es eine konsequente Durchsetzung von Regeln, wirksame Präventionsangebote und eine bessere personelle Ausstattung der Schulen. Lehrkräfte und Schulleitungen müssen den notwendigen Rückhalt erhalten, um auf Gewaltvorfälle schnell und entschlossen reagieren zu können. Jedes Kind hat das Recht auf einen angstfreien Schulbesuch und jeder Lehrer das Recht auf einen sicheren Arbeitsplatz.”