INSA-Umfrage: FDP sieht sich als einzig verbliebene Kraft der bürgerlichen Mitte
Nach den neuesten INSA-Ergebnissen geht FDP-Landeschef Christoph Meyer hart mit der Berliner CDU ins Gericht. Er wirft den Christdemokraten vor, bürgerliche Überzeugungen geopfert und stattdessen Rekordschulden sowie zunehmende Verwahrlosung mitverantwortet zu haben. Echtes Engagement für Wirtschaft, Wohnungsbau und solide Finanzen gebe es nur noch mit den Liberalen. Meyer ruft enttäuschte Wähler dazu auf, am 20. September FDP zu wählen – auch um ein linkes Bündnis im Roten Rathaus zu verhindern.
BERLIN. Christoph Meyer, Landesvorsitzender der FDP Berlin, zu den Ergebnissen der jüngsten Sonntagsfrage von INSA für die Abgeordnetenhauswahl in Berlin am 20. September 2026:
„Die FDP steht für ein Berlin, das wieder wächst, baut und funktioniert. Wir wollen Unternehmen entlasten, Genehmigungen beschleunigen und neue Wohnungen ermöglichen. Wir stehen für solide Finanzen, verlässliche Politik und eine Stadt, die sauber und sicher ist. Die CDU hat diesen bürgerlichen Anspruch aufgegeben. Sie hat die Menschen betrogen und wirft widerstandslos grundlegende Überzeugungen über Bord. Sie verantwortet Rekordschulden, eine bisher nicht gekannte Verwahrlosung der Stadt, neue Belastungen für die Wirtschaft und verfehlte Wohnungsbauziele. Ich habe Verständnis dafür, dass viele CDU-Wähler das enttäuscht. Bürgerliche Politik, die auf Wachstum, Eigentum und persönliche Freiheit setzt, gibt es nur noch mit der FDP. Die FDP zurück im Abgeordnetenhaus bringt Berlin voran. Sie sorgt zugleich dafür, dass SPD und Grüne nicht die antisemitische Linke ins Rote Rathaus wählen können. Jeder der noch überlegt, im September CDU zu wählen, sollte sich dessen bewusst sein und sein Kreuz stattdessen bei der FDP machen.“