Bauen für die Sicherheit: FDP fordert Teilbebauung des Görlitzer Parks statt teurer Symbolpolitik

Nach dem gerichtlichen Stopp der nächtlichen Parkschließung fordert die FDP Berlin ein radikales Umdenken und den mutigen Mut zur dauerhaften Lösung: Die Freien Demokraten wollen eine teilweise Wohnraumbebauung des Görlitzer Parks konsequent vorantreiben. Generalsekretär Peter Langer kritisiert die millionenteuren Zäune des Senats als Blamage und fordert, kriminellen Strukturen durch neue Wohnungen und Gewerbe gezielt den Rückzugsraum zu nehmen. Durch die Schaffung von neuem Wohnraum wird das Areal belebt und die soziale Kontrolle gestärkt – für mehr Sicherheit, dringend benötigte Wohnungen und einen attraktiveren Park.

Pressemitteilung
© FDP Landesverband Niedersachsen

BERLIN: Peter Langer, Generalsekretär der FDP Berlin, zur Situation am Görlitzer Park:

 

„Berlin braucht Sicherheit, die wirkt. Am Görlitzer Park hat Kai Wegner Millionen Euro in Zäune und Tore gesteckt. Übrig bleibt eine teure Blamage. Statt jetzt über das Gerichtsurteil zu jammern und Beschwerde einzulegen, sollte der Senat endlich neue Wege gehen. Die FDP Berlin hat früh eine grundlegende Neugestaltung mit teilweiser Wohnraumbebauung vorgeschlagen. Der Park muss so verändert werden, dass kriminelle Strukturen dort keinen Rückzugsraum mehr finden. Berlin braucht Mut zur dauerhaften Lösung statt teurer Symbolpolitik. Die Schaffung neuen Wohnraums auf Teilen des Görlitzer Parks schafft mehr Wohnungen, mehr Sicherheit und einen schöneren Park. Das wäre der richtige Weg, statt teurer Symbolpolitik.“