Berlin muss die EXPO-Chance jetzt ergreifen

Die FDP Berlin drängt auf eine entschlossene Bewerbung für die Weltausstellung, auch ohne die Kooperation Brandenburgs. Generalsekretär Peter Langer kritisiert die Untätigkeit des Regierenden Bürgermeisters und sieht in der EXPO ein zentrales Zugpferd für Innovationen, Wohnungsbau und Infrastruktur. Die 2030er Jahre müssten mit Großereignissen wie der EXPO und Olympia zur historischen Chance für eine moderne Neuausrichtung der Stadt werden.

Pressemitteilung

BERLIN. Peter Langer, Generalsekretär der FDP Berlin, zu Medienberichten, wonach es nach wie vor keine Gespräche zwischen dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegner und Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke über eine Kooperation bei der EXPO-Bewerbung gab:

 

„Dank Kai Wegner verpasst Berlin gerade eine Jahrhundertchance. Der Regierende Bürgermeister muss jetzt endlich die Bewerbung für die EXPO vorantreiben, auch ohne Brandenburg. Die 2030er Jahre könnten für Berlin historisch werden.

EXPO, Olympia, Internationale Bauausstellung, alles rund um den 800. Geburtstag Berlins. Vier Anlässe, die unsere Stadt neu aufstellen können. Verkehr, Wohnungsbau, internationale Strahlkraft, alle derzeitigen Problemfelder können massiv davon profitieren. Mit der EXPO als Zugpferd für Innovationen und Wohlstand, könnte Berlin nicht nur das eigene Image aufpolieren, sondern tatsächliche Verbesserungen für die Menschen vor Ort vorantreiben. Andere Städte würden alles daransetzen. Das muss Berlin auch.“