Kein neuer Versorgungsposten: Kulturressort bis zur Wahl unbesetzt lassen

Nach dem Rücktritt von Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson spricht sich die FDP Berlin gegen eine Neubesetzung aus. Generalsekretär Peter Langer fordert, den Posten bis zur Abgeordnetenhauswahl im September vakant zu lassen, um Steuergelder zu sparen und zusätzliche Bürokratie zu vermeiden. Berlin brauche angesichts der anstehenden Richtungsentscheidung keine kurzfristigen Personalmanöver auf Senatsebene.

Pressemitteilung

BERLIN. Peter Langer, Generalsekretär der FDP Berlin, zum heutigen Rücktritt von Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson:

 

„Wir brauchen nicht noch einen Versorgungsposten auf Senatsebene. Berlin steht vor einer Richtungswahl im September. Bis dahin muss der Senatorenposten in der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt unbesetzt bleiben. Das spart Steuergeld und bremst im Idealfall auch die eine oder andere zusätzliche Bürokratie-Idee.“